Hier erscheinen alle Zufriedenheitswerte auch der Klienten, die die Therapie abgebrochen hatten oder erfolglos beenden mussten.
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Therapieabschluss bis Schulende
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Fazit:
Durch die Therapie des itr
wird eine deutliche Stabilisierung der psychischen und der sozialen Situation
des Klienten erreicht.
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Fazit:
Durch die Therapie des itr ist nach Urteil der Eltern eine deutliche
Verbesserung der mathematischen Kompetenz des Kindes erreicht worden.
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Vor Beginn und zu Ende einer Arithmasthenietherapie im itr werden die Wertpunkte des Untertests „Rechnerisches Denken“ aus dem Hamburg-Wechsler-Intelligenztest, Rev. HAWIK-R erhoben.
Die Items sind dabei gleich, die Auswertung ist altersabhängig. Max. Wertpunktzahl ist 19, 9 bis 11 Wertpunkte sind im Durchschnittsbereich einer Altersgruppe.

Es handelt sich hier um eine institutsinterne Statistik, die sich nicht aus der Elternbefragung rekrutiert.
Kinder, deren Therapien in den Jahren 1995 und 1996 beendet wurden, wiesen einen Beginnwert von durchschnittlich 5,16, einen Endwert von 9,76 auf.
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Zu Beginn der Therapie
bewegt sich das Spektrum der
Mathematiknoten zwischen 3 und 5,
deutlichem Schwerpunkt von 62%
Note 5.
Durchschnittsnote 4,4.
Nach Ende der Therapie haben
immerhin 15% der Kinder eine 2 und
30% eine 3. Nur 10% weiterhin eine 5.
Das Gros von 45% hat eine 4
Durchschnittsnote 3,5.
Fazit:
Durch die Therapie des itr verbesserte sich der Notenschnitt um etwa eine Schulnote.
Die Schulnote kann nur relativ den Erfolg widerspiegeln – je nach Klasse und Schultyp differieren
die Leistungsanforderungen. Deshalb zum Vergleich die institutsinterne Statistik (nächste Seiten).
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